Das Apollo 11 Project

Limited Edition, Auflage 99, signiert

 

Die Mission

Die Fotos von den ersten Astronauten auf dem Mond üben eine ungebrochene Faszination aus.

Bei den sechs Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 wurden rund 33.000 Bilder aufgenommen. Die Kameras und die Objektive wurden aus Gewichtsgründen auf dem Mond zurückgelassen. Wichtiger waren Gesteinsproben und die belichteten Filme. Nur eine Kamera hat den Weg zurück auf die Erde geschafft. Sie wurde später für 660.000€ versteigert und ging an den Japaner Terukazu Fujisawa. 

Lindemann-Edition

Da die Apollo11-Mission-Fotografien über 40 Jahre alt sind, mussten wir sie über mehrere Wochen hinweg vollständig restaurieren. Die Bilder wurden in mühseliger Kleinarbeit sozusagen digital neu gemastert.

Die restaurierten und neu aufgemachten Fotos werden in einer Edition von 99 pro Foto aufgelegt und haben den Namen des Restaurators bekommen: „Apollo11 – Die Lindemann-Edition“.

Wir sind sehr stolz, diese Ikonen der Zeitgeschichte anbieten zu können.

Wir danken der NSSDC für die freundliche Genehmigung, die Bilder nutzen zu dürfen, wobei die NSSDC unserem Projekt neutral gegenübersteht, neutral!

Technik

Die Fotografien der Apollo-11-Mission wurden mit speziell ausgestatteten Kameras geschossen. Die Kameras vom Typ Hasselblad 500EL/70 haben ein Réseaugitter vor der Filmebene, dadurch entstanden die bekannten kreuzförmigen Markierungen auf den Fotos. Das Réseaugitter ist eine Grundlage für den Einsatz einer Kamera als Messbildkamera.

Das Objektiv stammte von Carl Zeiss, ein Biogon 5,6/60 mm. Ein Weitwinkel.